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mondfeuer
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Verfasst: Mi 19. Okt 2011, 15:59 |
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Registriert: Mi 19. Nov 2008, 10:55 Beiträge: 9518
Geschlecht: weiblich
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Was denkt ihr darüber? Ich bin jedenfalls dafür, da somit zwei denkweisen aufeinanderprallen und besseres erzielt werden "kann". somit werden auch die vorurteile gegenüber frauen und herabsetzungen der frauen vielleicht besser. ich finde das als maßnahme erstmal ok, aber eine generelle quote wird sich kaum halten. für den anfang also ja und zum schluss hin vielleicht weniger. wichtig ist ja bloß, dass kluge köpfe das unternehmen leiten. 
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Verfasst: Mi 19. Okt 2011, 15:59 |
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michi
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Verfasst: Sa 22. Okt 2011, 21:29 |
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Registriert: Mi 19. Nov 2008, 09:49 Beiträge: 5769 Wohnort: Landshut
Geschlecht: männlich
angeworben von: jake
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Die Frauenquote bringt viele Kritiken hervor. Der Staat sollte sich da nicht einmischen. Die Emazipation der Frau ist eh schon sehr weit fortgeschritten und das würde sich eh bald selber regeln lassen. Von daher bin ich dagegen, dass der Staat (=die Politk) sich zu sehr in den Handel einmischt. Klar ist die Emazipation wichtig .... sie wird zurecht weiterbetrieben .... aber die Politik mischt sich zu sehr in Sachen ein, die eigentlich nichts mit ihrer Arbeit zu tun haben. Was bringt es wenn das Unternehmen mit Zwang Frauen einstellen MUSS, aber die Geschäftsleitung sie immer wieder feuert ... bis mal eine Frau gefunden worden ist, die die Geschäftsleitung als angemessen betrachtet?
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mondfeuer
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Verfasst: So 23. Okt 2011, 22:10 |
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Registriert: Mi 19. Nov 2008, 10:55 Beiträge: 9518
Geschlecht: weiblich
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Zitat: Was bringt es wenn das Unternehmen mit Zwang Frauen einstellen MUSS, aber die Geschäftsleitung sie immer wieder feuert ... bis mal eine Frau gefunden worden ist, die die Geschäftsleitung als angemessen betrachtet? aber genau da ist doch der punkt: wieso sind frauen schlechter als männer? die männer werden laut deiner meinung also immer gefunden und die frauen müssen immer ausgestellt werden, bis die richtige gefunden wurde. ich finde, es sollte schon darauf rücksicht genommen werden, dass irgendwo eine gleiche ebene bleibt. noch immer gibt es keine gleichberechtigung der frau. nicht überall ist das der fall und muss natürlich geändert werden. ich glaube einfach, dass man immer jemanden weiblichen findet, der so viel hirn hat wie ein mann. wenn die geschäftsleitung also aus 2 männern besteht, die 2 frauen auch nicht besonders viel. aber ich bin mir sowieso wieder sicher, dass es so rauslaufen wird, dass es dann 2 männer und 1 frau gibt. die gleichberechtigung ist halt noch nicht ganz da. sieht man zumindest auf einigen löhnen. tja, wie menschen nur so denken können, dass frauen weniger gewinn bringen oder weniger arbeit schaffen, find ich von den arbeitsgebern total unsozial.
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michi
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Verfasst: Mi 26. Okt 2011, 06:27 |
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Registriert: Mi 19. Nov 2008, 09:49 Beiträge: 5769 Wohnort: Landshut
Geschlecht: männlich
angeworben von: jake
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Ich glaube du hast meinen letzten Satz nicht wirklich verstanden .... Damit meine ich nicht, dass das Verhalten unsozial wäre, sondern dass sich das Gedankengut fest verankert hat. Man muss der gesamten Entwicklung noch Zeit geben bis sich das langsam angleicht. Ich kann auch nicht von heute auf morgen irgendwas ungewöhliches bekanntgeben..... (so muss es damals für Männer UND Frauen gewesen sein; also 1968) Ich bin gespannt wie sich das entwickelt  lg
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mondfeuer
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Verfasst: Mi 26. Okt 2011, 16:00 |
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Registriert: Mi 19. Nov 2008, 10:55 Beiträge: 9518
Geschlecht: weiblich
SG$: 0
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du meisnt also, dass mädchen noch ein paar tausend jahre warten müssen, bis sich das automatisch ausgleicht? auf diesen ausgleich warten wir schon lange. seit 1950 das erste gesetz in kraft getreten ist, gehts mit der gleichberechtigung aufwärts. ich bin jedenfalls für diese regelung, da gleichberechtigung erzwungen werden sollte.
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ultinate
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Verfasst: Fr 28. Okt 2011, 13:20 |
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Registriert: Sa 15. Mai 2010, 18:36 Beiträge: 622 Wohnort: Schkeuditz
Geschlecht: männlich
SG$: 15
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"Frauenquote" Wie willst du das bitte realisieren? Beispiel: Informatik-Bereich. Da gibt es wenige Frauen - weil sich wenige bewerben. Und der Arbeitnehmer nimmt nunmal den besten Bewerber,soll er also die Frau nehmen obwohl ein anderer Mann besser ist? xD Das lässt sich nicht beeinflussen...
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mondfeuer
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Verfasst: Fr 28. Okt 2011, 19:06 |
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Registriert: Mi 19. Nov 2008, 10:55 Beiträge: 9518
Geschlecht: weiblich
SG$: 0
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die frauenquote ist doch bisher nur für arbeitgeber gedacht, oder? da lässt sich immer einer finden.
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Zaetar
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Verfasst: Fr 28. Okt 2011, 19:23 |
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Registriert: Sa 21. Feb 2009, 10:32 Beiträge: 1381
Geschlecht: männlich
SG$: 18
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Ich bin auch für eine Frauenquote, aber da sollen auch die Frauen gut genug qualifiziert sein. Diese wollen den selben Lohn, so müssen sie auch genauso hart arbeiten, wie die Männer. Dann bin ich für die Frauenquote, aber nur dann.
Ich denke, man könne auch eine Männerquote bei Frauenberufen einführen, wenn der Staat eine Quote einführen möchte. Mit Männerquote ist es wirklich gleichberechtigt.
_________________    Für den 39. SGGP: Gastgeber Rumänien und die Big Two (Klick auf die Flaggen, um zum Anmeldetopic zu kommen).
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Hopfel
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Verfasst: Fr 28. Okt 2011, 19:52 |
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Registriert: Di 22. Jun 2010, 17:48 Beiträge: 2149 Wohnort: Zürich
Geschlecht: männlich
angeworben von: Metroid
SG$: 28
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Zitat: die frauenquote ist doch bisher nur für arbeitgeber gedacht, oder? da lässt sich immer einer finden. Arbeitgeber sind genauso auch Arbeitnehmer; gewerbstätig und bei einer anderen Person (juristischen und natürlichen) angestellt. Und.... Ulti hat imo vollkommen Recht, der Arbeitgeber nimmt die Person mit der besten Bewerbung und den besten Voraussetzungen für den Job. Solange er dabei nicht explizit Frauen ausschliesst nur weil sie Frauen sind geht das doch in Ordnung. Der Sinn der Gleichberechtigung ist ja, dass ALLE gleich behandelt werden, und bei einer Frauenquote würde sozusagen einem Mann der Job weggenommen, wenn der Arbeitgeber wegen dieser Regelung eine schlechter qualifizierte Frau einstellen müsste. Im umgekehrten Sinne dürfte der Arbeitgeber dann natürlich nicht einen schlechter qualifizierten Mann einstellen bloss weil er ein Mann ist.
_________________  -- Ich würde die Welt ja gern verändern aber Gott gibt mir den Quellcode nicht! --
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mondfeuer
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Verfasst: Do 3. Nov 2011, 22:45 |
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Registriert: Mi 19. Nov 2008, 10:55 Beiträge: 9518
Geschlecht: weiblich
SG$: 0
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aber genau da liegt doch der haken:
du sagst selbst, dass es ok ist, solange man nicht von grund an frauen ausschließt. aber genau das ist doch in unserer gesellschaft gegenteilig der fall: es werden häufig männer bevorzugt oder gutaussehende, als kompetente.
jeder kann kompetent sein oder ein bestimmtes amt übernehmen. es gibt aber noch einge firmen, die von tradition zu tradition ihre ämter an männer weitergeben, obwohl es qualifizierte frauen gäbe.
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michi
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Verfasst: Do 3. Nov 2011, 23:54 |
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Registriert: Mi 19. Nov 2008, 09:49 Beiträge: 5769 Wohnort: Landshut
Geschlecht: männlich
angeworben von: jake
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Und das Gesetz will nun diesen Firmen diese Traditionen nehmen .... und vorschreiben was die machen müssen .... finde ich immer noch nicht wirklich gut
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mondfeuer
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Verfasst: Fr 4. Nov 2011, 14:47 |
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Registriert: Mi 19. Nov 2008, 10:55 Beiträge: 9518
Geschlecht: weiblich
SG$: 0
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michi hat geschrieben: Und das Gesetz will nun diesen Firmen diese Traditionen nehmen .... und vorschreiben was die machen müssen .... finde ich immer noch nicht wirklich gut aber was ist, wenn durch diese traditionen menschenrechte verletzt werden? dass die frau den haushalt schmeisst, während der mann karten spielt war auch eine tradition. genauso wie viele weitere menschenverachtende traditionen. würde man alle traditionen beibehalten, hätten wir heute noch hexenverbrennung. bestimmter ämter können doch auch trotz der frauenquote von männern traditionell übernommen werden. es müssen halt dann nur andere ämter dafür herhalten. irgendwann muss diese frauendiskriminierende tradition doch abgeschafft werden.
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michi
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Verfasst: Fr 4. Nov 2011, 15:33 |
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Registriert: Mi 19. Nov 2008, 09:49 Beiträge: 5769 Wohnort: Landshut
Geschlecht: männlich
angeworben von: jake
SG$: 0
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Es werden keine Menschenrechte verletzt ... solange man sich als Frau für die selben Berufe bewerben kann - heißt nicht, dass der Arbeitgeber die Frau annehmen MUSS. Aber eben dieser Zwang, der die Frauenquote fordert, ist eine Verletzung der Marktfreiheit. Oder was ist wenn du als KfZ Meister mehrere Frauen einstellen musst, aber sich niemand bewirbt, weil die Frauen diese Arbeit normalerweise nicht ausführen können/wollen? Oder bei einem Baubetrieb? Siehst du auf einer Baustelle irgendwo Frauen? Was macht aber die Baubranche wenn aber Frauen einstellen MUSS? Wenn keine Bewerber da sind? Die Frauenquote muss dann in allen Berufsschichte zählen und durchgesetzt werden, damit es was bringt. Aber dann muss es auch eine Männerquote geben, ansonsten hat man keine Gleichberechtigung.
Oder wollen wir wieder in das alte Schema der DDR (Kommunismus) übergehen? Dann teilt dich halt der Staat zu irgendwas ein. Weißt dir irgendwelche Wohnungen zu ... Wir wissen wie das alles geendet ist^^
Was soll man anders machen?
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Zaetar
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Verfasst: Fr 4. Nov 2011, 15:37 |
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Registriert: Sa 21. Feb 2009, 10:32 Beiträge: 1381
Geschlecht: männlich
SG$: 18
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michi hat geschrieben: Aber dann muss es auch eine Männerquote geben, ansonsten hat man keine Gleichberechtigung. Das habe ich auch geschrieben und bin in dieser Ansicht auch der selben Meinung. Sonst werden auch die Männer diskriminiert, weil sie nicht eingestellt werden dürfen, aufgrund der Frauenquote.
_________________    Für den 39. SGGP: Gastgeber Rumänien und die Big Two (Klick auf die Flaggen, um zum Anmeldetopic zu kommen).
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michi
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Verfasst: Fr 4. Nov 2011, 15:39 |
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Geschlecht: männlich
angeworben von: jake
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Danke Zaetar.
Also nicht gegen Frauen. Ich finde es ja gut dass Frauen gleichgestellt werden. Aber die Frauenquote wird nicht richtig klappen... das ist wirklich Mist!
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